Hundegehege selbst gebaut

Ein modernes Landhaus ist heute kaum noch ohne Hundegehege vorstellbar. Dieses Attribut ermöglicht es, auf dem Grundstück einen oder mehrere mittelgroße oder große Haustiere zu halten. Wenn Ihnen der Bau des Hauses klar ist, bleiben beim Gehege noch Fragen offen. Haben Sie diese beantwortet, können Sie getrost mit der Errichtung dieses Hundereviers beginnen.

Welche Arten von Hundegehegen sind möglich?

Zunächst müssen Sie den Typ des zukünftigen Geheges bestimmen. Diese Frage hängt teilweise von der Region ab, in der sich das Landhaus befindet. Wenn der Bau in einer südlichen Region notwendig ist, kann der Platz für den Hund eingezäunt sein und einen Sonnenschutz bieten. In der gemäßigten Zone sollte hingegen eine Hundehütte gebaut werden. In nördlichen Gebieten muss das Gehege auf jeden Fall mit einem Winterunterstand ausgestattet sein.

Hund in einem Gehege mit blauem Dach

Nachdem Sie sich für den Typ entschieden haben, müssen Sie die Abmessungen des Geheges berechnen, die von der verfügbaren Fläche auf dem Grundstück und der Rasse des Haustieres abhängen.

Standards für Hundegehege

Viel oder wenig? Diese Frage wird den Besitzer des vierbeinigen Freundes in der ersten Bauphase quälen. Um etwas Klarheit zu schaffen, sollten Sie die Mindestmaße kennen, die für Hundegehege gelten:

  • Mindestens 6 m2 für Haustiere mit einer Widerristhöhe bis 50 cm.
  • Mindestens 8 m2 für Haustiere mit einer Widerristhöhe bis 60 cm.
  • Mindestens 10 m2 für Haustiere mit einer Widerristhöhe über 60 cm.

Von diesen Parametern sollten Sie bei der Wahl der optimalen Fläche des eingezäunten Bereichs ausgehen. Zu diesen Daten müssen Sie auch die Anzahl der Hunde hinzufügen, die im Gehege leben werden. Wenn Sie mehr als einen Hund halten möchten, müssen Sie pro zusätzlichem Hund mindestens 50 % der freien Fläche hinzufügen.

Materialien für den Bau eines Hundegeheges

Wenn die Größe des zukünftigen Bauwerks festgelegt ist, ist es an der Zeit, mit der Vorbereitung zu beginnen. Zuerst müssen Sie sich jedoch für die Materialien entscheiden, aus denen das Hundegehege gebaut werden soll. Auch hier gibt es eine Auswahlmöglichkeit.

Die wichtigsten Materialien für den Bau eines Hundegeheges, das Sie selbst bauen können, sind:

  • Holz;
  • Metall;
  • Ziegel;
  • Beton.

Holz ist die Basis für das Haustierhäuschen und den Rahmen der Umzäunung. Diese Variante kann als klassisch angesehen werden. Das Gehege selbst wird in diesem Fall mit einem geschweißten Drahtgeflecht oder Maschendraht eingezäunt, der über die Pfosten gespannt wird. Die Holzpfosten sind entlang des Umfangs aufgestellt und bilden den Raum für den vierbeinigen Freund.

Gehege auf dem Grundstück

Die Verwendung von Metall kann mit Holz und Ziegel kombiniert werden. In diesem Fall dient nicht mehr ein Netz, sondern ein Gitter als Einfriedung. Dieses wird sowohl zwischen Holzpfosten als auch zwischen Ziegelpfosten befestigt. Auch Konstruktionen mit Metallpfosten sind häufig anzutreffen, was im Hinblick auf die Sicherheit und Zuverlässigkeit des gesamten Geheges durchaus gerechtfertigt ist.

Metallgehege für Hunde

Die Verwendung von Ziegel, in manchen Fällen auch Naturstein, erfolgt aus rein ästhetischen und gestalterischen Gründen. Wenn das Grundstück rund um das Haus in einem bestimmten Stil gestaltet ist, ist es sinnvoll, ein ebensolches Gehege zu bauen. Im Übrigen hängt die Verwendung dieses Materials nur vom Geschmack und der Vorstellung des Besitzers des Landhauses ab.

Warmes Gehege für Hunde

Beton wird hauptsächlich zur Herstellung des Bodens im Gehege verwendet. Aber auch Holz erhebt Anspruch auf diese Rolle und bleibt ein klassischer Baustoff. Außerdem wird Betonmischung für die Gründung des Fundaments unter der Umzäunung verwendet. Daher sollte man es nicht außer Acht lassen.

Holzboden oder Betonboden

Die Wahl zwischen den Bodentypen im Gehege ist ein sehr wichtiger Schritt. Auf der einen Seite sollte Beton der unangefochtene Spitzenreiter sein. Dieses Material ermöglicht es, Untergrabungen unter der Umzäunung vollständig zu verhindern, was die Gäste vor dem plötzlichen Auftauchen des Wachhundes schützt. Dennoch hat diese Methode auch negative Folgen.

Im Winter stellen Außengehege für Hunde mit Betonboden eine versteckte Gefahr für die Tiere dar. Der Grund dafür ist, dass der Stein bei Frost stark abkühlt. Danach wird die negative Temperatur auf die Pfoten des Hundes übertragen. Längere Kälteeinwirkung durch den Betonboden kann bei dem vierbeinigen Haustier zu Rheuma führen.

Holz ist dagegen ein schonenderes Material. Aufgrund seiner geringen Wärmeleitfähigkeit fügt es dem Hund nicht so viel Schaden zu. Es hat jedoch seine eigenen Schwächen. Zum Beispiel eine schlechte Widerstandsfähigkeit gegen Pilze und Schimmel, die den Bodenbelag aufgrund der Nähe zum Erdreich begleiten werden. Dieser Plage kann man nur durch die Verwendung verschiedener Imprägnierungen und Antiseptika begegnen.

Den Boden verlegen

Man darf auch nicht den Erdboden unerwähnt lassen. In diesem Fall wird kein Bodenbelag verlegt, und der Hund läuft direkt auf dem Rasen innerhalb der Umzäunung. Diese Methode ist jedoch mit Problemen verbunden, die mit Untergrabungen zusammenhängen. Vierbeinige Haustiere sind hervorragende «Buddler». Sie werden schnell ausbrechen und alle Beteiligten stören. Deshalb ist es notwendig, einen Bodenbelag zu verlegen.

Benötigt das Gehege ein Dach?

Die Antwort auf diese Frage hängt wiederum von der Region ab, in der sich das Landhaus befindet. Eines ist jedoch klar: Der Hund muss nicht nur vor Regen, sondern auch vor der sengenden Sonne geschützt sein. Das bedeutet, dass das Dach des Geheges angebracht werden muss. Zumindest über dem größten Teil.

Die Materialauswahl kann ähnlich wie bei der Dacheindeckung eines Hauses erfolgen. Es können Ondulin, weiche oder normale Dachziegel verlegt werden. Die Wahl hängt ganz von den Möglichkeiten des Grundstücksbesitzers ab. Die wichtigste Regel sollte sein: Das Dach sollte leise sein. Dies ist für die Ruhe des Hundes wichtig. Bei Regen können Tropfen laut auf das Dach trommeln und das Tier nervös machen, besonders wenn das Unwetter nachts ausbricht.

Das Dachdesign kann ebenfalls dem Designer überlassen werden. In der Regel werden Pultdächer gebaut, die das abfließende Regenwasser optimal ableiten. Es gibt aber auch komplexere Projekte, bei denen das Gehege für das Haustier an ein richtiges Häuschen erinnert. Wie zum Beispiel auf diesem Foto eines Hundegeheges.

Gehege in Form eines Häuschens

Die Tür — ein besonders wichtiges Element

Das Betreten und Verlassen des Geheges ist nur durch eine Öffnung möglich. Diese muss unbedingt in der Konstruktion des Geheges vorhanden sein. Der Eingang darf jedoch nicht offen bleiben, sonst läuft der Hund einfach weg. Daher muss im Zaun ein Türblatt eingebaut werden.

Für dieses Konstruktionselement gibt es eine Regel. Die Tür muss nach innen in das Gehege hinein aufgehen. Dies ist eine Sicherheitsanforderung, die manche Halter von Vierbeinern missachten. Außerdem muss am Türblatt ein starkes Schloss angebracht sein. Der Eingang muss verschlossen gehalten werden, damit das Haustier das Gehege nicht ohne Wissen des Halters verlässt.

Der Schließmechanismus sollte sowohl von außen als auch von innen leicht schließen. Dies ermöglicht es dem Besitzer, problemlos das Gehege zu verlassen, selbst wenn sich der Durchgang zuschlägt. Der Griff wird nach Ermessen des Besitzers angebracht.

Die Türkonstruktion besteht aus einem rechteckigen Rahmen. In der Mitte wird das Türblatt durch eine zusätzliche Strebe verstärkt, an der das Schloss angebracht werden kann. Als Material für die Tür dient Metall oder Holz. Die Wahl hängt von der Gesamtkonstruktion des Geheges ab. Häufig wird eine Schweißgittertür verwendet. Diese Variante wird jedoch in der Regel an einem gleichartigen Zaun montiert.

Einrichtung des Futterplatzes

Um den vierbeinigen Freund schnell und sicher zu füttern, muss eine Futterstation installiert werden. Dieses Element sollte bedacht werden, bevor man ein Hundegehege baut. Zur Auswahl stehen stets mehrere Entwürfe für die Futterkonstruktion. Am optimalsten ist jedoch diejenige, bei der der Hund nicht entkommen kann und einen Napf mit Futter und Wasser erhält.

Metallene Futterstation für Hunde

Diese Vorrichtung kann nicht nur mit einem Gitterzaun, sondern auch mit einem Netz hergestellt werden. In diesem Fall müssen dem Holzrahmen zusätzliche Leisten hinzugefügt werden. So entsteht ein kleiner Rahmen, in den die drehbare Futtervorrichtung eingesetzt wird.

Wenn sich mehrere Hunde im Gehege befinden, sollte die Anzahl der Futter- und Trinkplätze entsprechend erhöht werden. Wichtig ist, den Tieren angenehme Bedingungen zu bieten und gleichzeitig die Möglichkeit einer schnellen Reinigung, damit es im Inneren des Geheges sauber und trocken bleibt.

Hundehütte oder Winterunterstand

Wo soll der vierbeinige Freund sich ausruhen, im Winter vor Kälte und in der übrigen Zeit vor starkem Regen schützen? Natürlich in einer Hundehütte. Dieses Bauwerk ist vielen seit der Kindheit bekannt, als jedes Einfamilienhaus einen solchen Platz für den Hund hatte. Wenn sich jedoch mehrere Hunde im Gehege befinden, reicht eine Hundehütte nicht aus, und es ist am sinnvollsten, einen kleinen Wohnkomplex zu bauen, der als Winterunterstand bezeichnet wird.

In der Regel haben diese Konstruktionen einen separaten Eingang von der Straße, den die Besitzer für die regelmäßige Reinigung nutzen. Man kann auch ein Fenster einbauen, um keine zusätzliche Verkabelung zu verlegen. Es muss nicht extra erwähnt werden, dass ein solcher Raum hoch sein sollte, damit ein Mensch darin arbeiten und sich ohne Bücken bewegen kann.

Sowohl der Winterunterstand als auch die Hundehütte müssen gut isoliert sein. Alle Arbeiten werden wie in einem normalen Wohnhaus durchgeführt. Wenn die Isolierung abgeschlossen ist, kann der Besitzer völlig sicher sein, dass der Hund selbst bei strengstem Frost nicht friert.

Isolierung des Geheges

Auf der Hundehütte sollte man eine Plattform anbringen. Dies ist für den Hund notwendig, der es bevorzugt, das angrenzende Gelände von einer gewissen Höhe aus gut überblicken zu können. Die Plattform dient gleichzeitig als Dach der Hundehütte und benötigt ebenfalls eine Isolierschicht. Noch besser ist es, eine aufklappbare Liegefläche zu bauen. Dann kann man im Inneren der Hundehütte leicht und einfach sauber machen.

Der Eingang zur Hundehütte oder zum Winterunterstand ist klein. Es reicht, ein Quadrat von 60x60 cm auszuschneiden. Die Ecken des Eingangs können leicht abgerundet werden. Er muss unbedingt einen Vorhang haben. Diesen kann man aus Gummistreifen, PVC herstellen oder einfach Sackleinen aufhängen. Ein solcher Vorhang lässt die warme Luft nicht entweichen, und der Hund kann an frostigen Tagen bequem leben.

Instrumente

Wenn man zum praktischen Teil des Baus des Geheges für das Haustier übergeht, sollte man nicht vergessen, Werkzeuge zu erwähnen. Der Handwerker wird benötigen:

  • Handsäge oder elektrische Stichsäge.
  • Maßband und Bleistift.
  • Spaten und Schaufel.
  • Akkuschrauber und Schraubendreher.
  • Hammer.
  • Stechbeitel oder Meißel.
  • Schleifmaschine.
  • Seitenschneider.
  • Pinsel, Farbroller.

Je nach Konstruktion (wenn die Variante des Geheges aus Metallgitter gewählt wurde) können eine Flex und ein Schweißgerät nützlich sein. Dies jedoch nur, wenn der Handwerker mit diesen Werkzeugen umgehen kann, sonst kann man Schaden anrichten.

Neben den aufgeführten Werkzeugen sollte man auch an Schrauben, Nägel und Lackier- und Farbmaterialien denken, die während der Arbeiten in unterschiedlichem Maße benötigt werden.

Erde, Beton und Holz

Bevor man mit dem Bau eines Hundezwingers mit eigenen Händen beginnt, muss man die Markierung des zukünftigen Bauwerks vornehmen. Hierbei müssen alle Zonen gekennzeichnet werden, um danach schnell und zielgerichtet vorgehen zu können.

Grundriss des Geheges

So könnte ein Plan aussehen, nach dem der Bau ausgeführt werden sollte. Die Markierung lässt sich am besten mit Pflöcken und einer Schnur vornehmen. Anhand dieser Orientierung können die Erdarbeiten beginnen. Es ist nicht nötig, sehr tief zu graben, da die Konstruktion keine große Last tragen wird. Es reicht, 20 cm tief zu gehen, um später ein Sandbett zu erstellen.

Beton gießen

Anschließend wird Beton gegossen oder es werden Blöcke verlegt. Wichtig ist, ein stabiles Fundament für das zukünftige Gehege zu erhalten. Wenn als Material für die Umzäunung ein Metallgitter gewählt wird, müssen an den Ecken Vertiefungen gemacht werden. Die Tiefe dieser Stellen sollte mindestens 70 cm betragen. Beim Betonieren werden in die Ecken Ständer aus Metallrohren eingesetzt.

Bodenbelag und Rahmen

Wenn das Fundament für das Gehege fertig ist, beginnt man mit der Erstellung der Verankerung und der Montage des Rahmens. Wenn Holz als Hauptmaterial gewählt wird, wird entlang des Umfangs ein Balken verlegt. Die Verbindungen an den Ecken und in der Länge können im «halben Holz» ausgeführt werden. In diesem Fall wird der Balken auf die halbe Dicke eingesägt (bei insgesamt 100 mm beträgt der Einschnitt 50 mm) und jedes Teil wird miteinander verbunden.

Montage des Rahmens

Danach erfolgt die Montage des Rahmens für das zukünftige Gehege. Hierfür werden Schablonen verwendet, die eine schnelle Montage des gesamten Geheges ermöglichen. Auf diese Weise können Sie Rahmen herstellen und die Montage sogar alleine durchführen.

Montage des Rahmens und der Lattung

Zur Befestigung der Rahmenknoten werden Lochwinkel und Schrauben verwendet. So entsteht ein ausreichend stabiles «Skelett» des zukünftigen Geheges. In dem Teil der Konstruktion, in dem sich der Winterraum befinden wird, sollten die Ständer alle 50 cm gesetzt werden. Es ist sinnvoll, zwischen ihnen Streben einzufügen, um der gesamten Struktur Festigkeit zu verleihen.

Lesen Sie auf unserer Website auch, wie Sie Ihren Hund an die Hundehütte gewöhnen und wie Sie ein Hundebett selbst bauen.

Dachkonstruktion und Isolierung

Wenn der Rahmen an seinem Platz ist, kommt das Dach an die Reihe. Der obere Teil des Geheges wird mit Sparrenfüßen überdeckt, auf die später die Latten der Schalung genagelt werden. Der Abstand zwischen den Balken hängt vom Querschnitt des verwendeten Materials ab. Für Bretter mit einer Dicke von 50 mm und einer Breite von 150 mm ist ein Abstand von 60 cm optimal.

Montage des Rahmens und der Lattung

Danach werden die Latten der Schalung angenagelt. Dafür werden Bretter von 25x100 mm verwendet. Das Material muss besäumt sein, das heißt, die Seiten der Latten dürfen keine Rindenbereiche aufweisen. Je nach Art der Dacheindeckung werden die Bretter mit oder ohne Abstand zueinander angenagelt.

An den Rahmenständern muss eine Windschutzfolie angebracht werden, und darin wird die Dämmung platziert. Als Dämmung werden Styropor, Basaltwolle oder ähnliche Materialien verwendet. Beim Verlegen der Dämmung dürfen keine Hohlräume entstehen. Dadurch wird ein Durchfrieren vermieden.

Bodenkonstruktion

Die Innenarbeiten beginnen mit dem Verlegen des Fußbodens im Gehege. Im Winterhaus sollen diese ebenso gut gedämmt sein wie die Wände und das Dach. Aber auf den Boden muss eine doppelte Schicht gelegt werden. Damit die Dämmung nicht durchfällt, werden von unten Bretter an die Balken genagelt.

Verlegung des Bodenbelags

Wenn der Bodenbelag in Form von Brettern gewählt wurde, ist es sinnvoll, an den Rändern einen Spalt zu lassen. Dies ermöglicht die Luftzirkulation und verhindert die Entstehung von Schimmel und Pilzen.

Verkleidung des Winterunterstands mit Tür- und Gittereinbau

Das Gehege ist fast fertig. Es muss nur noch der letzte Schliff gegeben werden. Dafür muss das Winterhaus verkleidet werden, um ihm ein ansprechendes Aussehen zu verleihen. Dazu wird eine Holzvertäfelung benötigt. Dieses Material kann mit Nägeln oder mit speziellen Clips befestigt werden.

Verkleidung mit Holzvertäfelung

Für die Arbeit ist ein Akku-Schrauber nützlich. Mit ihm kann die Montage mit Schrauben erfolgen, was die Beschädigung der Kanten der Verkleidung vermeidet.

Das Spannen des Gitters ist ebenfalls einfach und jeder kann eine Anleitung für dieses Material geben. Für die Befestigung werden Nägel, Klammern oder Schrauben mit Unterlegscheibe verwendet. Eine Bedingung muss erfüllt sein. Die Befestigung muss stabil sein, sodass der Hund sie nicht abreißen kann.

In der Endphase wird die Tür montiert. Das Türblatt wird mit Scharnieren und Schrauben befestigt. Wenn alles an seinem Platz ist, wird an der Tür ein Schloss oder Riegel angebracht. Das Hundegehege ist fertig.

Hund im Holzgehege

Der Futternapf kann direkt am Gitter befestigt werden oder, falls möglich, zwischen den Pfosten. Nun hat das Haustier einen Ort zum Leben und Fressen. Es wiederum wird das Landhaus der Besitzer treu bewachen.

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1 Kommentar

  • Vielen Dank, das ist sehr interessante und nützliche Information.

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